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Frei von allen Witterungsbedingungen

Je nachdem welche Wege man mit dem Fahrrad befährt, gibt es die unterschiedlichsten Anforderungen und Funktionen die die Bike Bekleidung aufweisen muss. Wie bei den meisten
Sportarten die in der freien Natur ausgeübt werden, wird das Zwiebelprinzip mit verschiedenen Lagen an funktioneller Kleidung angewendet.

Lagensystem

Die 1. Lage, die enganliegende Lage, muss atmungsaktiv sein und sollte die Feuchtigkeit die der Körper während des Sports, in Form von Schweiß verliert, abtransportieren. Mit dem Bodymapping-Verfahren lassen sich klare Zonen am menschlichen Körper erkennen, an denen der Feuchtigkeitsabtransport sehr wichtig ist.

Es gibt nichts Schlimmeres als während des Sports zu frieren, mit der 2. Lage, die Zwischenlage, soll ein Unterkühlen des Körpers verhindert. Dazu wird ein etwas dickerer Stoff verwendet damit die Körperwärme nicht verloren geht.

Die 3. und letzte Lage soll den Sportler von den widrigsten Witterungsbedingungen, wie Wind, Regen und Schnee, schützen. Damit diese Funktion auch in der vorgebeugten fahrradtypischen Haltung nicht an Armen und am unteren Rücken verloren geht, haben Fahrradjacken verlängerte Ärmel und ein verlängertes Rückenteil. 

Downhiller und Freerider setzen bei ihrer Kleiderwahl eher auf weitere Kleidung um die Bewegungsfreiheit die essentiell beim Ausgleichen vom wurzligen und steinigen Untergrund, während Rennradfahrer enganliegende Kleidung bevorzugt um dem Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Scott arbeitet mit führenden internationalen Herstellern zusammen um die Bike-Kleidung immer weiter damit der Komfort gesteigert und der Schutz vor den Elementen erhöht werden kann. Der neue innovative Aufbau des Scott++++Premium Sitzpolster besitzt über extrem lange Distanzen noch hohen Komfort.

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